Über mich

Herzlich willkommen! Mein Name ist Martin und ich unterrichte seit 2013 Hatha Yoga in Berlin als ganzheitlichen, vielseitigen Weg zur Entwicklung des Menschen. Mein Herz schlägt ganz besonders für Mantras, die ich mit einer akustischen Gitarre begleite.

Mein Unterricht hat sich stetig weiterentwickelt - wofür ich sehr glücklich und dankbar bin. Und zum Teil waren und sind dafür intensive innere Prozesse die Voraussetzung, ganz nach dem Motto "Keine Veränderung ohne Krise". Mich diesen Prozessen zu stellen und nicht wegzulaufen - das war spannend. Yoga ist Alltag - kein abstrakte Philosophie. Yoga ist das praktische Leben. Und Yoga ist ein strukturierter Plan für unseren Weg zurück zu dem, was uns alle verbindet.

Meine Yogalehrerausbildung habe ich 2011 bei Yoga Vidya in Frankfurt am Main gemacht und dann 2013 bei Roland Bauer im raum für yoga Berlin - ergänzt durch eine Ausbildung zum Mantra-Yogalehrer. Roland gehört ohne Zweifel zu den großen Seelen unserer Zeit und ist ein authentischer, liebevoller Yogalehrer mit fundiertem Wissen über Yoga-Philosophie und Sanskrit. Ich habe das große Glück seitdem in seiner friedvollen Schule unterrichten zu dürfen - bisher über 600 Stunden mit mehr als 2.500 Teilnehmern - in offenen Yogaklassen und Präventionskursen. Ein intensives Erlebnis ist für mich immer wieder "108-mal den Sonnengruß", das ich jedes Frühjahr anbiete.

Ich bin Vater von drei wundervollen erwachsenen Kindern und bin seit einem Jahr Großvater von Valentin. Dem, was mir gut tut, versuche ich möglichst viel Raum zu verschaffen: frische Luft atmen, gehen, lächeln, sitzen, singen.

Bei allem leitet mich mein Bestreben, einen Raum für die Gruppe zu erschaffen, „in denen Menschen zusammenkommen für Heilung, Transformation, für eine tiefe Verbindung mit sich, mit der eigenen menschlichen Natur, die Teil der größeren Natur ist, der gewaltig wandelnden Kraft des Heiligen, das nicht genannt und nicht beschrieben werden kann.“ Und mit den Jahren habe ich erfahren, dass ich am wirksamsten bin, je weniger von mir selbst da ist. Dann sind die Yogaklassen am besten, am schönsten für mich und die Gruppe. Dann, wenn nicht ich selbst das alles mache, sondern dass ich wie ein Gefäß bin „für eine wache, entspannte Energie, die die Potenz des höchstmöglichen Erfolges für alle in ihrem Bewusstsein hält.“ Je weniger ich spekuliere, meine eigenen Wünsche verfolge oder Ideen hege über den Verlauf meines Unterrichts, je weniger ich an meinen Vorstellungen festhalte, umso größer ist die Wirkung und desto tiefer meine eigene innere Zufriedenheit. paraphrasiert nach Lauretta V. Hickman